Der leere Schreibtisch nebenan: Notfallcoaching in Unternehmen

Die Situation

Ein Kollege, eine Kollegin stirbt plötzlich, oder nach langer schwerer Krankheit. Das löst bei Mitarbeitern in vielen Unternehmen Verstörung und Irritationen aus.

Die deutsche Unternehmenskultur ist sachlich, lösungs- und aufgabenorientiert. Gefühle sind Privatsache.

Im Todesfall aber drängen Gefühle, starke Gefühle in die Arbeitswelt, an den Arbeitsplatz. Diese Gefühle lassen sich nicht verdrängen und beanspruchen den Einzelnen wie die Gruppe. Effektives Arbeiten wird dadurch erschwert.

Ziel ist es, die Mitarbeiter in ihrer Trauer zu begleiten, ihnen zu helfen, die Trauer zuzulassen und sie darin zu unterstützen, mit der Trauer umzugehen. Das führt wiederum dazu, dass ein normales und effektives Arbeitsleben schneller  wieder möglich wird.

Meine Dienstleistungen für Ihr Unternehmen

Ich führe Gespräche mit den Mitarbeitern, in denen verschiedene Aspekte behandelt werden

  • Die persönliche Einstellung zu Tod und Sterben
  • Die persönliche Beziehung zum verstorbenen Kollegen
  • Die Rolle des Verstorbenen im Unternehmen und die konkrete  „Lücke“, die entstanden ist
  • (Handlunsgorientierung / Ziele)

Ihr Nutzen

Das Unternehmen erzielt durch die Begleitung einen doppelten Nutzen:

  • Zum einen beseitigt ein unbefangener Umgang mit der eigenen Trauer Blockaden und setzt positive Energien frei.
  • Das führt zu einem unbefangenen Umgang mit der Situation im aktuellen Berufsalltag und eine schnelle Rückkehr zu effektivem und effizientem Arbeiten.

Es profitieren somit sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen von der Begleitung.

Die Durchführung

Mit der Begleitung sollte zeitnah nach dem Todesfall begonnen werden, damit sich die Blockaden nicht zu stark festsetzen.

Nach einem Vorgespräch mit der Geschäftsführung wird ein Werkvertrag geschlossen über Art und Umfang der Begleitung. Dieses Gespräch ist kostenlos. Danach erstelle ich unverzüglich ein Angebot.

In einem ersten Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern wird der konkrete Gesprächs- und Begleitungsbedarf geklärt.

Die folgenden Gespräche können im Team, aber auch als Einzelgespräch durchgeführt werden.

Der Prozess der Begleitung sollte nicht mehr als drei Gesprächseinheiten dauern.

 

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